Irgenwann nach Mitternacht. Ich glaube ich bin weit entfernt von einem Ankommen, was diese Sache betrifft. Aber ich habe schon mal angefangen mich auf den Weg zu machen. Auf einer Reise, die vielleicht unscheinbar erscheint, weil man glaubt schon alles zu kennen. Weil äußerlich nichts großartiges geschieht. Aber dem ist nicht so. Es ist auch sowas wie ein mir selbst gestellter Auftrag, zu reparieren, was kaputt erscheint, also eben nicht ganz dicht ist. Der Schauplatz ist mein Haupt, genauer gesagt mein Hirn, dass mich immer wieder in Schwierigkeiten bringt. Aber soviel weiss ich schon: ich bin damit nicht alleine. Darum der Blog. Und wenn man jemand anderen kennen lernt, so kann dieser einem aufzeigen, wer man selbst ist. Denn man selbst ist der wichtigste, den man je kennen lernen wird
Das hier soll sowas wie ein Reisebericht auf den Pfaden des Alltäglichen sein, Berichte über die Schönheiten, die aus dem Banalen sprießen und für Unerhörtes die Ohren spitzen. Sozusagen lauschen dem Rauschen des großen Äthers. Und eines ist sicher – es ist alles andere als normal. Wie hat der jute Humbold jesagt: „Kühner, als das Unbekannte zu erforschen, kann es sein, das Bekannte zu bezweifeln.“


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