Poesie und Revolte

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„Größter Gegner ist Pubertät“

Portrait von mir mit Brille und rotem Kappi im FKK-Bereich des Freibads

21:41 Ich darf den Dialog mit mir nicht einreißen lassen, denke ich mir, wenn ich die vergangenen Aufzeichnungen durchlese. Wie Herrr Professor Valena, mein Diplomvater, gesagt hat, ist das ein wichtiger Punkt für mich und für mein Leben, als er das Tagebuch in meiner Diplomarbeit gelesen hat. Er hat sich übrigens auch köstlich amüsiert über die Eintragungen über die Fliegen. Was es damit genau auf sich zu tun hatte, habe ich ihn leider nie gefragt. Ja, der Kontakt zu mir, dass gilt es herzustellen, wo es noch nicht passiert ist. Das zu intensivieren ist glaube ich meine größte Aufgabe. Nämlich raus auf dem Weg, raus in die Welt. Auch wenn die von einem nichts hören will. Aber das ist mir wurscht. Ich scheiß sogar auf euch. Soweit bin ich schon. An der Umsetzung hapert es nur noch ein wenig. Aber das kriege ich auch noch hin. Es wird an allen Fronten gearbeitet. Mit dem was mir einfällt. Wie heißt ein Spruch vom Zigarettenpapierlpackerl: „Wer zuletzt lacht, hat es nicht eher begriffen.“ Und so ist es. Keine Revolution ohne Lachen. Übrigens, mein Tennislehrer hat die Überschrift verursacht. Nicht weil ich damals gemeint war. Ein Kollege hat den Lehrer beim Schmetterball abgeschossen. Ich war damals weit entfernt davon. Noch immer? Und so scheint es mir gerade die sinnvollste Erklärung zu sein, was mich so ruiniert hat. Weil etwas ausgeblieben ist. Indem man etwas nicht scheiße findet, was einfach scheiße ist. Gut. Erste Lektion. Sprich mir die magischen Worte nach: Fuck it all.

Ja, so ist’s richtig, so gefällst du mir!

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