Poesie und Revolte

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Auf dem Weg nach unten

In der Dunkelheit ist die Siluette meines Gesichts erkennbar, durch das Licht, das von der Seite einfällt

01:43 Es ist falsch den Wert von einem bei jemanden anderen zu suchen oder Bestätigung dafür zu bekommen. Was der andere sagt, ob es gut ist oder schlecht, wird nie die Realität in dir, das Gefühl was du für dich bist, ändern. Da kann der Fremde noch so fremd und der Freund noch so vertraut sein. Die Frage sich zu stellten „Was will mir das sagen?“, ist legitim. Aber die sollte nie zu Ungunsten deiner Selbst ausfallen. Denn wer ganz unten ist, hat niemanden anderen den man fragen kann, wer man selbst für sich ist, als man selbst. Und auf dem Weg dorthin, werden all die einem positiv oder negativ gestellten nicht begleiten. Man ist nämlich allein. Ganz allein. Kein anderer wird dir dabei helfen können, denn das wirst nur du sein. Die Verzweiflung wird verschwinden, sowie die Worte anderer, die an dir nagen. Die Grenzen werden deinem Willen weichen. Nur nicht aufgeben. „Was wissen sie von deiner Freiheit.“

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